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Biologische Puffer

 

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MES wasserfrei BioChemica, 100 g

Inhalt: 100 gFormel: C6H13NO4SM: 195.24 g/molCAS-Nr.: 4432-31-9HS-Nr.: 29349990EG-Nr.: 2246323LGK: 10 - 13

Art.-Nr.: 2002940

1 VE

52,39 EUR

( zzgl. Versandkosten )

1 x 'MES wasserfrei BioChemica, 100 g' bestellen
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N/A

MES wasserfrei BioChemica, 250 g

Inhalt: 250 gFormel: C6H13NO4SM: 195.24 g/molCAS-Nr.: 4432-31-9HS-Nr.: 29349990EG-Nr.: 2246323LGK: 10 - 13

Art.-Nr.: 2002941

1 VE

122,00 EUR

( zzgl. Versandkosten )

1 x 'MES wasserfrei BioChemica, 250 g' bestellen
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N/A

MES wasserfrei BioChemica, 500 g

Inhalt: 500 gFormel: C6H13NO4SM: 195.24 g/molCAS-Nr.: 4432-31-9HS-Nr.: 29349990EG-Nr.: 2246323LGK: 10 - 13

Art.-Nr.: 2002942

1 VE

177,80 EUR

( zzgl. Versandkosten )

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1 VE

26,90 EUR

( zzgl. Versandkosten )

1 x 'Glycin für die Molekularbiologie, 500 g' bestellen
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Glycin für die Molekularbiologie, 1000 g

Inhalt: 1 kgFormel: C2H5NO2M: 75.07 g/molCAS-Nr.: 56-40-6HS-Nr.: 29224985EG-Nr.: 2002722LGK: 10 - 13WGK: nwg

Art.-Nr.: 2004889

1 VE

36,70 EUR

( zzgl. Versandkosten )

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N/A

Glycylglycin Pufferqualität, 100 g

Der Messpuffer für die Bestimmung der Luciferase-Aktivität besteht aus 25 mM Glycylglycin, 15 mM MgSO4 und 5 mM ATP (2). Der Messpuffer ohne ATP wird autoklaviert und bei RT gelagert. Direkt vor der Messung wird ATP aus einer 100 mM wässrigen Stammlösung (Lagerung -20°C) zugegeben.

Art.-Nr.: 2004893

1 VE

48,48 EUR

( zzgl. Versandkosten )

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HEPES Pufferqualität, 100 g

HEPES zählt zu den Puffern mit den besten Eigenschaften für biologische Untersuchungen (1,3,4). In der Zellkultur wird HEPES als Ersatz für den Bicarbonat-Puffer (dann häufig in einer Konzentration von 25 mM) oder als zusätzlicher Puffer zum Bicarbonat (dann häufig in einer Konzentration von 10-15 mM) verwendet. HEPES-gepufferte Medien werden besonders dann eingesetzt, wenn die Stabilität des pH-Wertes im Medium eine wichtige Rolle spielt. pH-Wert-empfindliche Zellkultursysteme erhalten durch Zusatz von HEPES eine zusätzliche Pufferung im Bereich von pH 7,2-7,6. Schwankungen des pH-Wertes treten natürlicherweise durch den Stoffwechsel der kultivierten Zellen auf, aber auch bei Änderungen der CO2-Konzentration im Inkubator bzw. des umgebenden Milieus (2). Einschränkungen in der Verwendbarkeit erfährt HEPES dadurch, daß er nicht eingesetzt werden kann, wenn eine Proteinbestimmung nach Folin durchgeführt werden soll. Außerdem bildet das Piperazin-Ringsystem unter bestimmten Bedingungen Radikale. Dieser Puffer ist deshalb nicht für die Untersuchung von Redox-Prozessen in der Biochemie geeignet (5). Der Zusatz von 20 mM HEPES zum TBE-Puffer, verbessert das Wanderungsverhalten von bestimmten Proben in der SSCP-Analyse (single-strand conformation polymorphism), bei der es auf die Auflösung besonders kleiner Sequenzunterschiede zwischen den einzelnen Banden ankommt (6).

Art.-Nr.: 2004896

1 VE

27,70 EUR

( zzgl. Versandkosten )

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HEPES Pufferqualität, 250 g

HEPES zählt zu den Puffern mit den besten Eigenschaften für biologische Untersuchungen (1,3,4). In der Zellkultur wird HEPES als Ersatz für den Bicarbonat-Puffer (dann häufig in einer Konzentration von 25 mM) oder als zusätzlicher Puffer zum Bicarbonat (dann häufig in einer Konzentration von 10-15 mM) verwendet. HEPES-gepufferte Medien werden besonders dann eingesetzt, wenn die Stabilität des pH-Wertes im Medium eine wichtige Rolle spielt. pH-Wert-empfindliche Zellkultursysteme erhalten durch Zusatz von HEPES eine zusätzliche Pufferung im Bereich von pH 7,2-7,6. Schwankungen des pH-Wertes treten natürlicherweise durch den Stoffwechsel der kultivierten Zellen auf, aber auch bei Änderungen der CO2-Konzentration im Inkubator bzw. des umgebenden Milieus (2). Einschränkungen in der Verwendbarkeit erfährt HEPES dadurch, daß er nicht eingesetzt werden kann, wenn eine Proteinbestimmung nach Folin durchgeführt werden soll. Außerdem bildet das Piperazin-Ringsystem unter bestimmten Bedingungen Radikale. Dieser Puffer ist deshalb nicht für die Untersuchung von Redox-Prozessen in der Biochemie geeignet (5). Der Zusatz von 20 mM HEPES zum TBE-Puffer, verbessert das Wanderungsverhalten von bestimmten Proben in der SSCP-Analyse (single-strand conformation polymorphism), bei der es auf die Auflösung besonders kleiner Sequenzunterschiede zwischen den einzelnen Banden ankommt (6).

Art.-Nr.: 2004897

1 VE

64,90 EUR

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N/A

HEPES Pufferqualität 500 g

HEPES zählt zu den Puffern mit den besten Eigenschaften für biologische Untersuchungen (1,3,4). In der Zellkultur wird HEPES als Ersatz für den Bicarbonat-Puffer (dann häufig in einer Konzentration von 25 mM) oder als zusätzlicher Puffer zum Bicarbonat (dann häufig in einer Konzentration von 10-15 mM) verwendet. HEPES-gepufferte Medien werden besonders dann eingesetzt, wenn die Stabilität des pH-Wertes im Medium eine wichtige Rolle spielt. pH-Wert-empfindliche Zellkultursysteme erhalten durch Zusatz von HEPES eine zusätzliche Pufferung im Bereich von pH 7,2-7,6. Schwankungen des pH-Wertes treten natürlicherweise durch den Stoffwechsel der kultivierten Zellen auf, aber auch bei Änderungen der CO2-Konzentration im Inkubator bzw. des umgebenden Milieus (2). Einschränkungen in der Verwendbarkeit erfährt HEPES dadurch, daß er nicht eingesetzt werden kann, wenn eine Proteinbestimmung nach Folin durchgeführt werden soll. Außerdem bildet das Piperazin-Ringsystem unter bestimmten Bedingungen Radikale. Dieser Puffer ist deshalb nicht für die Untersuchung von Redox-Prozessen in der Biochemie geeignet (5). Der Zusatz von 20 mM HEPES zum TBE-Puffer, verbessert das Wanderungsverhalten von bestimmten Proben in der SSCP-Analyse (single-strand conformation polymorphism), bei der es auf die Auflösung besonders kleiner Sequenzunterschiede zwischen den einzelnen Banden ankommt (6).

Art.-Nr.: 2004898

1 VE

101,50 EUR

( zzgl. Versandkosten )

1 x 'HEPES Pufferqualität 500 g' bestellen
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N/A

HEPES Pufferqualität 1000 g

HEPES zählt zu den Puffern mit den besten Eigenschaften für biologische Untersuchungen (1,3,4). In der Zellkultur wird HEPES als Ersatz für den Bicarbonat-Puffer (dann häufig in einer Konzentration von 25 mM) oder als zusätzlicher Puffer zum Bicarbonat (dann häufig in einer Konzentration von 10-15 mM) verwendet. HEPES-gepufferte Medien werden besonders dann eingesetzt, wenn die Stabilität des pH-Wertes im Medium eine wichtige Rolle spielt. pH-Wert-empfindliche Zellkultursysteme erhalten durch Zusatz von HEPES eine zusätzliche Pufferung im Bereich von pH 7,2-7,6. Schwankungen des pH-Wertes treten natürlicherweise durch den Stoffwechsel der kultivierten Zellen auf, aber auch bei Änderungen der CO2-Konzentration im Inkubator bzw. des umgebenden Milieus (2). Einschränkungen in der Verwendbarkeit erfährt HEPES dadurch, daß er nicht eingesetzt werden kann, wenn eine Proteinbestimmung nach Folin durchgeführt werden soll. Außerdem bildet das Piperazin-Ringsystem unter bestimmten Bedingungen Radikale. Dieser Puffer ist deshalb nicht für die Untersuchung von Redox-Prozessen in der Biochemie geeignet (5). Der Zusatz von 20 mM HEPES zum TBE-Puffer, verbessert das Wanderungsverhalten von bestimmten Proben in der SSCP-Analyse (single-strand conformation polymorphism), bei der es auf die Auflösung besonders kleiner Sequenzunterschiede zwischen den einzelnen Banden ankommt (6).

Art.-Nr.: 2004899

1 VE

171,00 EUR

( zzgl. Versandkosten )

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HEPES-Natriumsalz Pufferqualität, 100g

Inhalt: 100 gFormel: C8H17N2NaO4SM: 260.28 g/molCAS-Nr.: 75277-39-3HS-Nr.: 29335995EG-Nr.: 2781697LGK: 10 - 13WGK: 1

Art.-Nr.: 2004903

1 VE

62,93 EUR

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HEPPSO Pufferqualität, 100 g

HEPPSO stört die Lowry-Proteinbestimmung und komplexiert stark Kupfer(II)-Ionen.

Art.-Nr.: 2004909

1 VE

171,10 EUR

( zzgl. Versandkosten )

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N/A

Imidazol Pufferqualität, 100 g

Die hohe Affinität von Nickel-Ionen zu Histidin hat sich als sehr vorteilhaft für die Aufreinigung rekombinanter Proteine erwiesen, die mit einem sogenannten 'His-tag' (in der Regel 6 Histidinreste am N- oder C-Terminus des aufzureinigenden Proteins) versehen wurden. Das auf diese Weise modifizierte Protein kann nach Expression in Vaccinia-infizierten Zellen (3), Bakterien (4), Hefe oder Insektenzellen einfach mittels Nickel-NTA-Säulen aufgereinigt werden. Das an das Säulenmaterial gebundene Protein wird mit Imidazol, das mit den Histidinresten um die Nickelionen kompetiert, eluiert. Die Imidazol-Konzentration hängt von dem jeweiligen 'His-tag'-Protein ab und liegt häufig zwischen 40-200 mM Imidazol. Imidazol wird auch häufig als Puffersubstanz für enzymatische Reaktionen verwendet. Die Arbeitskonzentration liegt häufig zwischen 20 mM (2) und 50 mM (5), kann aber auch bis 100 mM (6) reichen. Eine Konzentration von 1 M reduziert die Schmelztemperatur von DNA um ca. 13°C und verändert das Mobilitätsverhalten in der Gelelektrophorese (7). Achtung: DEPC reagiert mit der nicht-protonierten Form von Imidazol (1). Es entsteht N-Carbethoxyimidazol. DEPC hydrolysiert und es ist daher unter Umständen notwendig die exakte Konzentration zu bestimmen. Die aktuelle DEPC-Konzentration kann durch Inkubation mit 10 mM Imidazol (pH 7,5) spektrophotometrisch bei 230 nm quantitativ bestimmt werden. Stabilität: Lösungen von Imidazol sind mehrere Jahre haltbar und müssen nicht autoklaviert und nicht lichtgeschützt gelagert werden. Sie verfärben sich mit der Zeit gelblich. Diese Lösungen sind auch nach langer Lagerung noch für die Elution von His-tag-Proteinen geeignet.

Art.-Nr.: 2004911

1 VE

20,38 EUR

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Imidazol Pufferqualität, 500 g

Die hohe Affinität von Nickel-Ionen zu Histidin hat sich als sehr vorteilhaft für die Aufreinigung rekombinanter Proteine erwiesen, die mit einem sogenannten 'His-tag' (in der Regel 6 Histidinreste am N- oder C-Terminus des aufzureinigenden Proteins) versehen wurden. Das auf diese Weise modifizierte Protein kann nach Expression in Vaccinia-infizierten Zellen (3), Bakterien (4), Hefe oder Insektenzellen einfach mittels Nickel-NTA-Säulen aufgereinigt werden. Das an das Säulenmaterial gebundene Protein wird mit Imidazol, das mit den Histidinresten um die Nickelionen kompetiert, eluiert. Die Imidazol-Konzentration hängt von dem jeweiligen 'His-tag'-Protein ab und liegt häufig zwischen 40-200 mM Imidazol. Imidazol wird auch häufig als Puffersubstanz für enzymatische Reaktionen verwendet. Die Arbeitskonzentration liegt häufig zwischen 20 mM (2) und 50 mM (5), kann aber auch bis 100 mM (6) reichen. Eine Konzentration von 1 M reduziert die Schmelztemperatur von DNA um ca. 13°C und verändert das Mobilitätsverhalten in der Gelelektrophorese (7). Achtung: DEPC reagiert mit der nicht-protonierten Form von Imidazol (1). Es entsteht N-Carbethoxyimidazol. DEPC hydrolysiert und es ist daher unter Umständen notwendig die exakte Konzentration zu bestimmen. Die aktuelle DEPC-Konzentration kann durch Inkubation mit 10 mM Imidazol (pH 7,5) spektrophotometrisch bei 230 nm quantitativ bestimmt werden. Stabilität: Lösungen von Imidazol sind mehrere Jahre haltbar und müssen nicht autoklaviert und nicht lichtgeschützt gelagert werden. Sie verfärben sich mit der Zeit gelblich. Diese Lösungen sind auch nach langer Lagerung noch für die Elution von His-tag-Proteinen geeignet.

Art.-Nr.: 2004912

1 VE

58,40 EUR

( zzgl. Versandkosten )

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N/A

Imidazol Pufferqualität, 1000 g

Die hohe Affinität von Nickel-Ionen zu Histidin hat sich als sehr vorteilhaft für die Aufreinigung rekombinanter Proteine erwiesen, die mit einem sogenannten 'His-tag' (in der Regel 6 Histidinreste am N- oder C-Terminus des aufzureinigenden Proteins) versehen wurden. Das auf diese Weise modifizierte Protein kann nach Expression in Vaccinia-infizierten Zellen (3), Bakterien (4), Hefe oder Insektenzellen einfach mittels Nickel-NTA-Säulen aufgereinigt werden. Das an das Säulenmaterial gebundene Protein wird mit Imidazol, das mit den Histidinresten um die Nickelionen kompetiert, eluiert. Die Imidazol-Konzentration hängt von dem jeweiligen 'His-tag'-Protein ab und liegt häufig zwischen 40-200 mM Imidazol. Imidazol wird auch häufig als Puffersubstanz für enzymatische Reaktionen verwendet. Die Arbeitskonzentration liegt häufig zwischen 20 mM (2) und 50 mM (5), kann aber auch bis 100 mM (6) reichen. Eine Konzentration von 1 M reduziert die Schmelztemperatur von DNA um ca. 13°C und verändert das Mobilitätsverhalten in der Gelelektrophorese (7). Achtung: DEPC reagiert mit der nicht-protonierten Form von Imidazol (1). Es entsteht N-Carbethoxyimidazol. DEPC hydrolysiert und es ist daher unter Umständen notwendig die exakte Konzentration zu bestimmen. Die aktuelle DEPC-Konzentration kann durch Inkubation mit 10 mM Imidazol (pH 7,5) spektrophotometrisch bei 230 nm quantitativ bestimmt werden. Stabilität: Lösungen von Imidazol sind mehrere Jahre haltbar und müssen nicht autoklaviert und nicht lichtgeschützt gelagert werden. Sie verfärben sich mit der Zeit gelblich. Diese Lösungen sind auch nach langer Lagerung noch für die Elution von His-tag-Proteinen geeignet.

Art.-Nr.: 2004913

1 VE

89,70 EUR

( zzgl. Versandkosten )

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