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Farbstoffe und Indikatoren

 

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Alkaliblau 6B-Lösung, 500 ml

Inhalt: 500 mlHS-Nr.: 38220000LGK: 3 AR: 11S: 7-16Klasse / PG: 3/IIUN-Nr.: UN1993

Art.-Nr.: 2011134

1 VE

53,90 EUR

( zzgl. Versandkosten )

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N/A

Bromphenolblau, 5 g

Inhalt: 5 gFormel: C19H10Br4O5SM: 669.96 g/molCAS-Nr.: 115-39-9HS-Nr.: 29349990EG-Nr.: 2040862LGK: 10 - 13

Art.-Nr.: 2011290

1 VE

18,05 EUR

( zzgl. Versandkosten )

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N/A

Bromphenolblau-Natriumsalz für die Elektrophorese, 5 g

In der Gelelektrophorese werden häufig Bromphenolblau (BPB) und Xylencyanol (XC) als Farbmarker zum Abschätzen der bereits gelaufenen Strecke im Gel verwendet. In der Regel werden beide Farbstoffe in einer Konzentration von 0,05 % bis 0,25 % dem Probenpuffer zugesetzt. In der vertikalen Polyacrylamidgelelektrophorese kann es leicht geschehen, dass ein Gel beim Gießen ausläuft oder Luftblasen entstehen. Wenn man die Gellösung mit 1-5 mg Bromphenolblau einfärbt, werden diese "Mißgeschicke" leicht sichtbar gemacht und können rechtzeitig behoben werden. Falls der Farbstoff spätere Anwendungen stören würde (z. B. Silberfärbung), kann er durch einen Vorlauf des Geles entfernt werden. Das Laufverhalten der Probe scheint er in der angegeben Konzentration nicht zu beeinflussen. Bromphenolblau kann als Feststoff direkt vor der Zugabe des Katalysators zugegeben werden. Wenn die DNA in destilliertem Wasser (pH 5,5-6,0) - nicht in TE-Puffer - gelöst wird, kann Bromphenolblau und Xylenxyanol das Wanderungsverhalten während der Elektrophorese verändern. Die Banden laufen dann sehr viel schneller als zu erwarten ist. In denaturierenden Gelen wandert der Farbstoff entsprechend folgenden Oligonukleotidgrößen: Polyacrylamid (%) Bromphenolblau Xylencyanol 5 35 Basen 130 Basen 6 26 Basen 106 Basen 8 19 Basen 75 Basen 10 12 Basen 55 Basen 20 10 Basen 28 Basen

Art.-Nr.: 2045141

1 VE

22,80 EUR

( zzgl. Versandkosten )

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N/A

Coomassie Brilliantblau G-250 (C.I. 42655), 10g

Die Untersuchungen von Neuhoff et al. haben gezeigt, dass die Färbung mit Coomassie® G-250 sensitiver ist als mit R-250.

Art.-Nr.: 2015477

1 VE

20,75 EUR

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N/A

Coomassie Brilliantblau G-250 (C.I. 42655), 25 g

Die Untersuchungen von Neuhoff et al. haben gezeigt, dass die Färbung mit Coomassie® G-250 sensitiver ist als mit R-250.

Art.-Nr.: 2015478

1 VE

30,60 EUR

( zzgl. Versandkosten )

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N/A

Coomassie Brilliantblau G-250 (C.I. 42655), 100 g

Die Untersuchungen von Neuhoff et al. haben gezeigt, dass die Färbung mit Coomassie® G-250 sensitiver ist als mit R-250.

Art.-Nr.: 2015479

1 VE

77,70 EUR

( zzgl. Versandkosten )

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Coomassie Brilliantblau R-250 (C.I. 42660) 10g

Coomassie® Brillantblau R-250 ist einer der am weitesten verbreiteten Farbstoffe für Proteine nach Polyacrylamid-Gelelektrophorese. Der Protein-Farb-Komplex hat ein Absorptionsmaximum bei 549 nm, der Farbstoff allein bei 555 nm (in 0,01 M Citratpuffer, pH 3). Die Färbeintensität hängt wahrscheinlich mit der Basizität eines Proteines zusammen. Pro positive Ladung werden ca. 1,5 - 3 Moleküle Coomassie® gebunden. Diese Schwankungen erschweren exakte Proteinbestimmungen mit Albumin als Standard, da dieses Protein mehr basische Aminosäuren erhält als viele andere Proteine. Es gibt viele Protokolle für sensitive Färbungen mit Coomassie®. Die Sensitivität reicht dabei bis auf 25 ng Protein. Wir empfehlen folgendes Protokoll: I. Färbelösung: 0,1 % Coomassie® Brillantblau R-250 20 % Methanol (oder Ethanol) 10 % Essigsäure Das SDS-Gel (ohne 'stacking gel') wird für 1 Std. bei 60°C gefärbt oder für 2 Std. bei 50°C oder über Nacht bei RT. II. Entfärbelösung: 20 % Methanol (oder Ethanol) 10 % Essigsäure Das Gel wird für 3-4 Stunden bei 50-60°C entfärbt. Es sollten Schwämme zugefügt werden. Im Anschluß daran wird das Gel für 15 Minuten in Wasser gewaschen und dann unter Vakuum bei 60°C für 2-3 Stunden getrocknet.

Art.-Nr.: 2005015

1 VE

18,94 EUR

( zzgl. Versandkosten )

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Coomassie Brilliantblau R-250 (C.I. 42660) 25 g

Coomassie® Brillantblau R-250 ist einer der am weitesten verbreiteten Farbstoffe für Proteine nach Polyacrylamid-Gelelektrophorese. Der Protein-Farb-Komplex hat ein Absorptionsmaximum bei 549 nm, der Farbstoff allein bei 555 nm (in 0,01 M Citratpuffer, pH 3). Die Färbeintensität hängt wahrscheinlich mit der Basizität eines Proteines zusammen. Pro positive Ladung werden ca. 1,5 - 3 Moleküle Coomassie® gebunden. Diese Schwankungen erschweren exakte Proteinbestimmungen mit Albumin als Standard, da dieses Protein mehr basische Aminosäuren erhält als viele andere Proteine. Es gibt viele Protokolle für sensitive Färbungen mit Coomassie®. Die Sensitivität reicht dabei bis auf 25 ng Protein. Wir empfehlen folgendes Protokoll: I. Färbelösung: 0,1 % Coomassie® Brillantblau R-250 20 % Methanol (oder Ethanol) 10 % Essigsäure Das SDS-Gel (ohne 'stacking gel') wird für 1 Std. bei 60°C gefärbt oder für 2 Std. bei 50°C oder über Nacht bei RT. II. Entfärbelösung: 20 % Methanol (oder Ethanol) 10 % Essigsäure Das Gel wird für 3-4 Stunden bei 50-60°C entfärbt. Es sollten Schwämme zugefügt werden. Im Anschluß daran wird das Gel für 15 Minuten in Wasser gewaschen und dann unter Vakuum bei 60°C für 2-3 Stunden getrocknet.

Art.-Nr.: 2005016

1 VE

28,50 EUR

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Coomassie Brilliantblau R-250 (C.I. 42660) 100 g

Coomassie® Brillantblau R-250 ist einer der am weitesten verbreiteten Farbstoffe für Proteine nach Polyacrylamid-Gelelektrophorese. Der Protein-Farb-Komplex hat ein Absorptionsmaximum bei 549 nm, der Farbstoff allein bei 555 nm (in 0,01 M Citratpuffer, pH 3). Die Färbeintensität hängt wahrscheinlich mit der Basizität eines Proteines zusammen. Pro positive Ladung werden ca. 1,5 - 3 Moleküle Coomassie® gebunden. Diese Schwankungen erschweren exakte Proteinbestimmungen mit Albumin als Standard, da dieses Protein mehr basische Aminosäuren erhält als viele andere Proteine. Es gibt viele Protokolle für sensitive Färbungen mit Coomassie®. Die Sensitivität reicht dabei bis auf 25 ng Protein. Wir empfehlen folgendes Protokoll: I. Färbelösung: 0,1 % Coomassie® Brillantblau R-250 20 % Methanol (oder Ethanol) 10 % Essigsäure Das SDS-Gel (ohne 'stacking gel') wird für 1 Std. bei 60°C gefärbt oder für 2 Std. bei 50°C oder über Nacht bei RT. II. Entfärbelösung: 20 % Methanol (oder Ethanol) 10 % Essigsäure Das Gel wird für 3-4 Stunden bei 50-60°C entfärbt. Es sollten Schwämme zugefügt werden. Im Anschluß daran wird das Gel für 15 Minuten in Wasser gewaschen und dann unter Vakuum bei 60°C für 2-3 Stunden getrocknet.

Art.-Nr.: 2005017

1 VE

80,70 EUR

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DAPI BioChemica, 10 mg

DAPI ist ein hervorragender Farbstoff für die Färbung von DNA. Ursprünglich war nur die spezifische Bindung an AT-Basenpaare ohne Interkalation von DAPI bekannt, später wurde aber auch die Interkalation in GC-Basenpaare nachgewiesen. Praktische Bedeutung hat DAPI z.B. als Nachweisreagenz von Mycoplasmen- oder Virus-DNA in der Zellkultur. Wir empfehlen folgende Färbemethode: Zellen, die auf einem Deckglas in der Kulturschale gewachsen sind, werden einmal mit DAPI/Methanol (1 µg/ml) gewaschen und dann bei 37°C für 15 Minuten mit 1 µg DAPI/ml Methanol inkubiert. Danach wird das Deckglas mit Methanol gewaschen und umgedreht auf einen Objektträger gelegt. Das Präparat wird mit Licht der Wellenlänge 365 nm (Absorptionsmax. bei 340 nm; Emissionsmax. bei 450 nm) beobachtet. Es empfiehlt sich die Zellen nur bis zu einer Konfluenz von ca. 70 % wachsen zu lassen, da andernfalls Mycoplasmen schwerer zu erkennen sind. Bei längerer Inkubation mit DAPI erhöht sich die Kernfluoreszenz, bei kürzerer Inkubation fällt die Kernfärbung schwächer aus und die Beobachtung der cytoplasmatischen Fluoreszenz ist erleichtert. Der Nachweis von Vaccinia-Infektionen ist z.B. auch möglich. Löslichkeit/Stabilität: DAPI wird in Wasser gelöst, da es in PBS unlöslich ist. Die Löslichkeit beträgt ca. 25 mg/ml. Stammlösungen werden üblicherweise mit einer Konzentration von 1-5 mg/ml hergestellt. Arbeitslösungen erhält man durch Verdünnung mit Methanol (z. B. 1:1000). Es sollen keine Puffer zur Verdünnung verwendet werden! Die Lösungen sind bei Raumtemperatur 1-2 Wochen stabil (4), bei +4°C bis zu 6 Monaten und im eingefrorenen Zustand zwischen 6 und 12 Monaten (1 ml Aliquots). Eine Trübung der Lösung ist ein Zeichen für Hydrolyse. DAPI bleicht bei Lichtkontakt schnell aus, auch wenn es in UV-Licht relativ stabil ist. Inkubationen sollten daher lichtgeschützt durchgeführt werden. Wenn Präparate einen Tag bei +4°C gelagert werden, wird die Fluoreszenz etwas stabilisiert.

Art.-Nr.: 2004473

1 VE

42,20 EUR

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DAPI BioChemica, 25 mg

DAPI ist ein hervorragender Farbstoff für die Färbung von DNA. Ursprünglich war nur die spezifische Bindung an AT-Basenpaare ohne Interkalation von DAPI bekannt, später wurde aber auch die Interkalation in GC-Basenpaare nachgewiesen. Praktische Bedeutung hat DAPI z.B. als Nachweisreagenz von Mycoplasmen- oder Virus-DNA in der Zellkultur. Wir empfehlen folgende Färbemethode: Zellen, die auf einem Deckglas in der Kulturschale gewachsen sind, werden einmal mit DAPI/Methanol (1 µg/ml) gewaschen und dann bei 37°C für 15 Minuten mit 1 µg DAPI/ml Methanol inkubiert. Danach wird das Deckglas mit Methanol gewaschen und umgedreht auf einen Objektträger gelegt. Das Präparat wird mit Licht der Wellenlänge 365 nm (Absorptionsmax. bei 340 nm; Emissionsmax. bei 450 nm) beobachtet. Es empfiehlt sich die Zellen nur bis zu einer Konfluenz von ca. 70 % wachsen zu lassen, da andernfalls Mycoplasmen schwerer zu erkennen sind. Bei längerer Inkubation mit DAPI erhöht sich die Kernfluoreszenz, bei kürzerer Inkubation fällt die Kernfärbung schwächer aus und die Beobachtung der cytoplasmatischen Fluoreszenz ist erleichtert. Der Nachweis von Vaccinia-Infektionen ist z.B. auch möglich. Löslichkeit/Stabilität: DAPI wird in Wasser gelöst, da es in PBS unlöslich ist. Die Löslichkeit beträgt ca. 25 mg/ml. Stammlösungen werden üblicherweise mit einer Konzentration von 1-5 mg/ml hergestellt. Arbeitslösungen erhält man durch Verdünnung mit Methanol (z. B. 1:1000). Es sollen keine Puffer zur Verdünnung verwendet werden! Die Lösungen sind bei Raumtemperatur 1-2 Wochen stabil (4), bei +4°C bis zu 6 Monaten und im eingefrorenen Zustand zwischen 6 und 12 Monaten (1 ml Aliquots). Eine Trübung der Lösung ist ein Zeichen für Hydrolyse. DAPI bleicht bei Lichtkontakt schnell aus, auch wenn es in UV-Licht relativ stabil ist. Inkubationen sollten daher lichtgeschützt durchgeführt werden. Wenn Präparate einen Tag bei +4°C gelagert werden, wird die Fluoreszenz etwas stabilisiert.

Art.-Nr.: 2004474

1 VE

78,30 EUR

( zzgl. Versandkosten )

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N/A

DAPI BioChemica, 100 mg

DAPI ist ein hervorragender Farbstoff für die Färbung von DNA. Ursprünglich war nur die spezifische Bindung an AT-Basenpaare ohne Interkalation von DAPI bekannt, später wurde aber auch die Interkalation in GC-Basenpaare nachgewiesen. Praktische Bedeutung hat DAPI z.B. als Nachweisreagenz von Mycoplasmen- oder Virus-DNA in der Zellkultur. Wir empfehlen folgende Färbemethode: Zellen, die auf einem Deckglas in der Kulturschale gewachsen sind, werden einmal mit DAPI/Methanol (1 µg/ml) gewaschen und dann bei 37°C für 15 Minuten mit 1 µg DAPI/ml Methanol inkubiert. Danach wird das Deckglas mit Methanol gewaschen und umgedreht auf einen Objektträger gelegt. Das Präparat wird mit Licht der Wellenlänge 365 nm (Absorptionsmax. bei 340 nm; Emissionsmax. bei 450 nm) beobachtet. Es empfiehlt sich die Zellen nur bis zu einer Konfluenz von ca. 70 % wachsen zu lassen, da andernfalls Mycoplasmen schwerer zu erkennen sind. Bei längerer Inkubation mit DAPI erhöht sich die Kernfluoreszenz, bei kürzerer Inkubation fällt die Kernfärbung schwächer aus und die Beobachtung der cytoplasmatischen Fluoreszenz ist erleichtert. Der Nachweis von Vaccinia-Infektionen ist z.B. auch möglich. Löslichkeit/Stabilität: DAPI wird in Wasser gelöst, da es in PBS unlöslich ist. Die Löslichkeit beträgt ca. 25 mg/ml. Stammlösungen werden üblicherweise mit einer Konzentration von 1-5 mg/ml hergestellt. Arbeitslösungen erhält man durch Verdünnung mit Methanol (z. B. 1:1000). Es sollen keine Puffer zur Verdünnung verwendet werden! Die Lösungen sind bei Raumtemperatur 1-2 Wochen stabil (4), bei +4°C bis zu 6 Monaten und im eingefrorenen Zustand zwischen 6 und 12 Monaten (1 ml Aliquots). Eine Trübung der Lösung ist ein Zeichen für Hydrolyse. DAPI bleicht bei Lichtkontakt schnell aus, auch wenn es in UV-Licht relativ stabil ist. Inkubationen sollten daher lichtgeschützt durchgeführt werden. Wenn Präparate einen Tag bei +4°C gelagert werden, wird die Fluoreszenz etwas stabilisiert.

Art.-Nr.: 2004475

1 VE

196,40 EUR

( zzgl. Versandkosten )

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N/A

DAPI für die Molekularbiologie, 5 mg

Inhalt: 5 mgFormel: C16H15N5 · 2HClM: 350.25 g/molCAS-Nr.: 28718-90-3HS-Nr.: 29339980EG-Nr.: 2491867LGK: 10 - 13

Art.-Nr.: 2002378

1 VE

31,50 EUR

( zzgl. Versandkosten )

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N/A

DAPI für die Molekularbiologie, 10 mg

Inhalt: 10 mgFormel: C16H15N5 · 2HClM: 350.25 g/molCAS-Nr.: 28718-90-3HS-Nr.: 29339980EG-Nr.: 2491867LGK: 10 - 13

Art.-Nr.: 2002379

1 VE

44,00 EUR

( zzgl. Versandkosten )

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Eosin B (C.I. 45400), 100 g

Eosin B ist ein gut wasserlöslicher, roter Farbstoff mit einer grünen Fluoreszenz (? max . 514 nm), der ursprünglich in der Histologie und Mikrobiologie eingesetzt wurde. Die Farbe bindet im sauren pH-Bereich (pH 2,5-3,5) an Proteine, deren Komplexe im Bereich 536-544 nm Licht absorbieren. Die Verschiebung von ? max . ist proportional zur Proteinkonzentration. Der Farbkomplex bildet sich sofort und ist ca. 2 Stunden stabil. Die Linearität mit Standardproteinen ist vergleichbar mit der im Lowry- und Bradford-Nachweis. Die Färbelösung (0,01 % Eosin B in Wasser) ist mindestens 2 Wochen stabil. Salze, neutrale Detergenzien und reduzierende Agenzien stören nicht.

Art.-Nr.: 2003445

1 VE

86,21 EUR

( zzgl. Versandkosten )

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