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Farbstoffe und Indikatoren

 

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Alkaliblau 6B-Lösung, 500 ml

Inhalt: 500 mlHS-Nr.: 38220000LGK: 3 AR: 11S: 7-16Klasse / PG: 3/IIUN-Nr.: UN1993

Art.-Nr.: 2011134

1 VE

59,40 EUR

( zzgl. Versandkosten )

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Coomassie Brilliantblau G-250 (C.I. 42655), 25 g

Die Untersuchungen von Neuhoff et al. haben gezeigt, dass die Färbung mit Coomassie® G-250 sensitiver ist als mit R-250.

Art.-Nr.: 2015478

1 VE

33,70 EUR

( zzgl. Versandkosten )

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Coomassie Brilliantblau R-250 (C.I. 42660) 25 g

Coomassie® Brillantblau R-250 ist einer der am weitesten verbreiteten Farbstoffe für Proteine nach Polyacrylamid-Gelelektrophorese. Der Protein-Farb-Komplex hat ein Absorptionsmaximum bei 549 nm, der Farbstoff allein bei 555 nm (in 0,01 M Citratpuffer, pH 3). Die Färbeintensität hängt wahrscheinlich mit der Basizität eines Proteines zusammen. Pro positive Ladung werden ca. 1,5 - 3 Moleküle Coomassie® gebunden. Diese Schwankungen erschweren exakte Proteinbestimmungen mit Albumin als Standard, da dieses Protein mehr basische Aminosäuren erhält als viele andere Proteine. Es gibt viele Protokolle für sensitive Färbungen mit Coomassie®. Die Sensitivität reicht dabei bis auf 25 ng Protein. Wir empfehlen folgendes Protokoll: I. Färbelösung: 0,1 % Coomassie® Brillantblau R-250 20 % Methanol (oder Ethanol) 10 % Essigsäure Das SDS-Gel (ohne 'stacking gel') wird für 1 Std. bei 60°C gefärbt oder für 2 Std. bei 50°C oder über Nacht bei RT. II. Entfärbelösung: 20 % Methanol (oder Ethanol) 10 % Essigsäure Das Gel wird für 3-4 Stunden bei 50-60°C entfärbt. Es sollten Schwämme zugefügt werden. Im Anschluß daran wird das Gel für 15 Minuten in Wasser gewaschen und dann unter Vakuum bei 60°C für 2-3 Stunden getrocknet.

Art.-Nr.: 2005016

1 VE

31,50 EUR

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Coomassie Brilliantblau R-250 (C.I. 42660) 100 g

Coomassie® Brillantblau R-250 ist einer der am weitesten verbreiteten Farbstoffe für Proteine nach Polyacrylamid-Gelelektrophorese. Der Protein-Farb-Komplex hat ein Absorptionsmaximum bei 549 nm, der Farbstoff allein bei 555 nm (in 0,01 M Citratpuffer, pH 3). Die Färbeintensität hängt wahrscheinlich mit der Basizität eines Proteines zusammen. Pro positive Ladung werden ca. 1,5 - 3 Moleküle Coomassie® gebunden. Diese Schwankungen erschweren exakte Proteinbestimmungen mit Albumin als Standard, da dieses Protein mehr basische Aminosäuren erhält als viele andere Proteine. Es gibt viele Protokolle für sensitive Färbungen mit Coomassie®. Die Sensitivität reicht dabei bis auf 25 ng Protein. Wir empfehlen folgendes Protokoll: I. Färbelösung: 0,1 % Coomassie® Brillantblau R-250 20 % Methanol (oder Ethanol) 10 % Essigsäure Das SDS-Gel (ohne 'stacking gel') wird für 1 Std. bei 60°C gefärbt oder für 2 Std. bei 50°C oder über Nacht bei RT. II. Entfärbelösung: 20 % Methanol (oder Ethanol) 10 % Essigsäure Das Gel wird für 3-4 Stunden bei 50-60°C entfärbt. Es sollten Schwämme zugefügt werden. Im Anschluß daran wird das Gel für 15 Minuten in Wasser gewaschen und dann unter Vakuum bei 60°C für 2-3 Stunden getrocknet.

Art.-Nr.: 2005017

1 VE

89,00 EUR

( zzgl. Versandkosten )

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DAPI BioChemica, 10 mg

DAPI ist ein hervorragender Farbstoff für die Färbung von DNA. Ursprünglich war nur die spezifische Bindung an AT-Basenpaare ohne Interkalation von DAPI bekannt, später wurde aber auch die Interkalation in GC-Basenpaare nachgewiesen. Praktische Bedeutung hat DAPI z.B. als Nachweisreagenz von Mycoplasmen- oder Virus-DNA in der Zellkultur. Wir empfehlen folgende Färbemethode: Zellen, die auf einem Deckglas in der Kulturschale gewachsen sind, werden einmal mit DAPI/Methanol (1 µg/ml) gewaschen und dann bei 37°C für 15 Minuten mit 1 µg DAPI/ml Methanol inkubiert. Danach wird das Deckglas mit Methanol gewaschen und umgedreht auf einen Objektträger gelegt. Das Präparat wird mit Licht der Wellenlänge 365 nm (Absorptionsmax. bei 340 nm; Emissionsmax. bei 450 nm) beobachtet. Es empfiehlt sich die Zellen nur bis zu einer Konfluenz von ca. 70 % wachsen zu lassen, da andernfalls Mycoplasmen schwerer zu erkennen sind. Bei längerer Inkubation mit DAPI erhöht sich die Kernfluoreszenz, bei kürzerer Inkubation fällt die Kernfärbung schwächer aus und die Beobachtung der cytoplasmatischen Fluoreszenz ist erleichtert. Der Nachweis von Vaccinia-Infektionen ist z.B. auch möglich. Löslichkeit/Stabilität: DAPI wird in Wasser gelöst, da es in PBS unlöslich ist. Die Löslichkeit beträgt ca. 25 mg/ml. Stammlösungen werden üblicherweise mit einer Konzentration von 1-5 mg/ml hergestellt. Arbeitslösungen erhält man durch Verdünnung mit Methanol (z. B. 1:1000). Es sollen keine Puffer zur Verdünnung verwendet werden! Die Lösungen sind bei Raumtemperatur 1-2 Wochen stabil (4), bei +4°C bis zu 6 Monaten und im eingefrorenen Zustand zwischen 6 und 12 Monaten (1 ml Aliquots). Eine Trübung der Lösung ist ein Zeichen für Hydrolyse. DAPI bleicht bei Lichtkontakt schnell aus, auch wenn es in UV-Licht relativ stabil ist. Inkubationen sollten daher lichtgeschützt durchgeführt werden. Wenn Präparate einen Tag bei +4°C gelagert werden, wird die Fluoreszenz etwas stabilisiert.

Art.-Nr.: 2004473

1 VE

46,50 EUR

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DAPI BioChemica, 25 mg

DAPI ist ein hervorragender Farbstoff für die Färbung von DNA. Ursprünglich war nur die spezifische Bindung an AT-Basenpaare ohne Interkalation von DAPI bekannt, später wurde aber auch die Interkalation in GC-Basenpaare nachgewiesen. Praktische Bedeutung hat DAPI z.B. als Nachweisreagenz von Mycoplasmen- oder Virus-DNA in der Zellkultur. Wir empfehlen folgende Färbemethode: Zellen, die auf einem Deckglas in der Kulturschale gewachsen sind, werden einmal mit DAPI/Methanol (1 µg/ml) gewaschen und dann bei 37°C für 15 Minuten mit 1 µg DAPI/ml Methanol inkubiert. Danach wird das Deckglas mit Methanol gewaschen und umgedreht auf einen Objektträger gelegt. Das Präparat wird mit Licht der Wellenlänge 365 nm (Absorptionsmax. bei 340 nm; Emissionsmax. bei 450 nm) beobachtet. Es empfiehlt sich die Zellen nur bis zu einer Konfluenz von ca. 70 % wachsen zu lassen, da andernfalls Mycoplasmen schwerer zu erkennen sind. Bei längerer Inkubation mit DAPI erhöht sich die Kernfluoreszenz, bei kürzerer Inkubation fällt die Kernfärbung schwächer aus und die Beobachtung der cytoplasmatischen Fluoreszenz ist erleichtert. Der Nachweis von Vaccinia-Infektionen ist z.B. auch möglich. Löslichkeit/Stabilität: DAPI wird in Wasser gelöst, da es in PBS unlöslich ist. Die Löslichkeit beträgt ca. 25 mg/ml. Stammlösungen werden üblicherweise mit einer Konzentration von 1-5 mg/ml hergestellt. Arbeitslösungen erhält man durch Verdünnung mit Methanol (z. B. 1:1000). Es sollen keine Puffer zur Verdünnung verwendet werden! Die Lösungen sind bei Raumtemperatur 1-2 Wochen stabil (4), bei +4°C bis zu 6 Monaten und im eingefrorenen Zustand zwischen 6 und 12 Monaten (1 ml Aliquots). Eine Trübung der Lösung ist ein Zeichen für Hydrolyse. DAPI bleicht bei Lichtkontakt schnell aus, auch wenn es in UV-Licht relativ stabil ist. Inkubationen sollten daher lichtgeschützt durchgeführt werden. Wenn Präparate einen Tag bei +4°C gelagert werden, wird die Fluoreszenz etwas stabilisiert.

Art.-Nr.: 2004474

1 VE

86,30 EUR

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DAPI BioChemica, 100 mg

DAPI ist ein hervorragender Farbstoff für die Färbung von DNA. Ursprünglich war nur die spezifische Bindung an AT-Basenpaare ohne Interkalation von DAPI bekannt, später wurde aber auch die Interkalation in GC-Basenpaare nachgewiesen. Praktische Bedeutung hat DAPI z.B. als Nachweisreagenz von Mycoplasmen- oder Virus-DNA in der Zellkultur. Wir empfehlen folgende Färbemethode: Zellen, die auf einem Deckglas in der Kulturschale gewachsen sind, werden einmal mit DAPI/Methanol (1 µg/ml) gewaschen und dann bei 37°C für 15 Minuten mit 1 µg DAPI/ml Methanol inkubiert. Danach wird das Deckglas mit Methanol gewaschen und umgedreht auf einen Objektträger gelegt. Das Präparat wird mit Licht der Wellenlänge 365 nm (Absorptionsmax. bei 340 nm; Emissionsmax. bei 450 nm) beobachtet. Es empfiehlt sich die Zellen nur bis zu einer Konfluenz von ca. 70 % wachsen zu lassen, da andernfalls Mycoplasmen schwerer zu erkennen sind. Bei längerer Inkubation mit DAPI erhöht sich die Kernfluoreszenz, bei kürzerer Inkubation fällt die Kernfärbung schwächer aus und die Beobachtung der cytoplasmatischen Fluoreszenz ist erleichtert. Der Nachweis von Vaccinia-Infektionen ist z.B. auch möglich. Löslichkeit/Stabilität: DAPI wird in Wasser gelöst, da es in PBS unlöslich ist. Die Löslichkeit beträgt ca. 25 mg/ml. Stammlösungen werden üblicherweise mit einer Konzentration von 1-5 mg/ml hergestellt. Arbeitslösungen erhält man durch Verdünnung mit Methanol (z. B. 1:1000). Es sollen keine Puffer zur Verdünnung verwendet werden! Die Lösungen sind bei Raumtemperatur 1-2 Wochen stabil (4), bei +4°C bis zu 6 Monaten und im eingefrorenen Zustand zwischen 6 und 12 Monaten (1 ml Aliquots). Eine Trübung der Lösung ist ein Zeichen für Hydrolyse. DAPI bleicht bei Lichtkontakt schnell aus, auch wenn es in UV-Licht relativ stabil ist. Inkubationen sollten daher lichtgeschützt durchgeführt werden. Wenn Präparate einen Tag bei +4°C gelagert werden, wird die Fluoreszenz etwas stabilisiert.

Art.-Nr.: 2004475

1 VE

216,50 EUR

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DAPI für die Molekularbiologie, 5 mg

Inhalt: 5 mgFormel: C16H15N5 · 2HClM: 350.25 g/molCAS-Nr.: 28718-90-3HS-Nr.: 29339980EG-Nr.: 2491867LGK: 10 - 13

Art.-Nr.: 2002378

1 VE

34,80 EUR

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DAPI für die Molekularbiologie, 10 mg

Inhalt: 10 mgFormel: C16H15N5 · 2HClM: 350.25 g/molCAS-Nr.: 28718-90-3HS-Nr.: 29339980EG-Nr.: 2491867LGK: 10 - 13

Art.-Nr.: 2002379

1 VE

48,50 EUR

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Hämatoxylin-Hydrat (C.I. 75290) für die Mikros, 100 g

Inhalt: 100 gFormel: C16H14O6 · H2OM: 320.29 g/molCAS-Nr.: 517-28-2HS-Nr.: 32030010EG-Nr.: 2082373LGK: 10 - 13WGK: 2

Art.-Nr.: 2001783

1 VE

292,80 EUR

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Kristallviolett (C.I. 42555), 100 g

Üblicherweise wird DNA mit Ethidiumbromid gefärbt. Diese Methode hat 2 große Nachteile: Die DNA muss mit UV-Licht bestrahlt werden, was weder der DNA noch dem Experimentator gut tut und Ethidiumbromid ist mutagen. Daher sind Färbemethoden im sichtbaren Wellenlängen-Bereich und der Einsatz von Farbstoffen, die weniger gefährlich sind, wünschenswert. Kristallviolett mit seinem positiv geladenen Ammoniumion und den drei aromatischen Ringen bindet an das Phosphatrückgrat der DNA. Die optimale Konzentration für die DNA-Färbung in Agarosegelen ist 0,001 % bei einem pH-Wert von 6-8. Bei einer Färbedauer von 30 Minuten konnte eine Sensitivität von 16 ng DNA erzielt werden. Damit ist die Methode ca. 4fach weniger sensitiv als Ethidiumbromid-Färbung. Bei Kombination von Kristallviolett mit der negativ geladenen Gegenfarbe Methylorange (2 aromatische Ringe und eine negativ geladene Sulfonsäure-Gruppe), konnte die Sensitivität auf 8 ng verbessert werden. Hierbei wurde Kristallviolett in einer Konzentration von 0,0025 % und Methylorange von 0,0005 % unter ansonsten identischen Bedingungen (s.o.) eingesetzt. Stammlösungen der Farbstoffe werden jeweils in einer Konzentration von 0,25 % hergestellt. Da sich die Farbstoffe leicht entfernen lassen (2 Stunden in 50 % Ethanol, dann 1 Stunde dest. Wasser), konnte die DNA sowohl in PCR-Assays und in Klonierungen eingesetzt werden.

Art.-Nr.: 2002948

1 VE

89,70 EUR

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Lugol's-Lösung (verdünnt) 0,33 % Iod, 250 ml

Inhalt: 250 mlHS-Nr.: 38220000LGK: 10 - 13WGK: nwg

Art.-Nr.: 2017268

1 VE

26,80 EUR

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Malachitgrünoxalat (C.I. 42000), 100 g

Inhalt: 100 gFormel: C52H54N4O12M: 927.02 g/molCAS-Nr.: 2437-29-8HS-Nr.: 32041300EG-Nr.: 2194417LGK: 10 - 13R: 22-41-50/53-63S: 26-36/37/39-46-60-61Klasse / PG: 6.1/IIIUN-Nr.: UN2811WGK: 2

Art.-Nr.: 2011676

1 VE

72,90 EUR

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Methylenblau (C.I. 52015) BioChemica, 25 g

Mit Methylenblau kann RNA in Polyacrylamidgelen im sauren pH-Bereich gefärbt werden. Zunächst wird das Gel in 1 M Essigsäure für 10-15 Minuten gespült, um den pH-Wert im Gel zu senken. Dann wird das Gel in 0,4 M Natriumacetat / 0,4 M Essigsäure / 0,2 % Methylenblau (pH 4,7) für 1 Stunde (auch Färbung bis 16 Stunden gibt noch zufriedenstellende Ergebnisse) gefärbt. Überschüssige Farbe wird mit viel Wasser (entweder häufiger Wasserwechsel oder in fließendem Wasser) entfernt. Methylenblau ist gut löslich.

Art.-Nr.: 2006348

1 VE

30,70 EUR

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Methylenblau (C.I. 52015) BioChemica, 100 g

Mit Methylenblau kann RNA in Polyacrylamidgelen im sauren pH-Bereich gefärbt werden. Zunächst wird das Gel in 1 M Essigsäure für 10-15 Minuten gespült, um den pH-Wert im Gel zu senken. Dann wird das Gel in 0,4 M Natriumacetat / 0,4 M Essigsäure / 0,2 % Methylenblau (pH 4,7) für 1 Stunde (auch Färbung bis 16 Stunden gibt noch zufriedenstellende Ergebnisse) gefärbt. Überschüssige Farbe wird mit viel Wasser (entweder häufiger Wasserwechsel oder in fließendem Wasser) entfernt. Methylenblau ist gut löslich.

Art.-Nr.: 2006349

1 VE

57,00 EUR

( zzgl. Versandkosten )

1 x 'Methylenblau (C.I. 52015) BioChemica, 100 g' bestellen
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